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Lieblingswein des Monats, Teil 3. Ich freue mich sehr, dass Herman van Veen Zeit für die Beantwortung meiner Fragen gefunden hat. Nun ja, bei ihm kann man das Nachschenken auch schon mal vergessen.

Herr van Veen, haben Sie einen Lieblingswein?

Sie tun mir einen großen Gefallen, wenn Sie mir einen erschwinglichen Sauvignon Blanc, Chablis, einen Spätburgunder oder Bordeaux aus dem Medoc einschenken. Zumindest, wenn die Farbe  klar, der Geruch ausgeglichen und der Geschmack charakteristisch ist. Die Wahrnehmung ist beim Weinverkosten meiner Ansicht nach immer persönlich: Was der eine schön findet, ist für den anderen eklig,

Bei welcher Gelegenheit genießen Sie dann einen Wein?

Wir schenken in unserem bescheidenen Restaurant und in der Bar auf dem Landgut Paltz (Nähe Utrecht Anm. der Autorin)  einen Grünen Silvaner, einen ruhigen Dornfelder und für besondere Anlässe einen spritzigen  Riesling-Sekt aus der Pfalz ein.  Weine aus Rheinland-Pfalz, der Region, nach der unsere Paltz, der Wald und Grund , wo wir leben und arbeiten, benannt ist.

Herman van Veen
und das Vergnügen

Wenn Sie bei uns ein Glas oder eine Flasche Wein kaufen, dann unterstützen Sie die  Herman van Veen Stiftung.  Worum es geht: ein freies, unverwechselbares und vielfältiges kulturelles  Programm für diejenigen, die es sehen wollen. Von jung bis alt, aus allen Bereichen des Lebens und Teilen der Welt.

Herr van Veen, wir wollen den Wein nicht vergessen…

Wein wirkt auf mich beruhigend. Den kann ich gut nach einem aufregenden Tag trinken, Die Farbe, die Bewegung im Glas, das ganze Vergnügen im Voraus. Und dann der Nachgeschmack. Viel kann ich allerdings nicht trinken,  dann empörte sich mein Magen. Schlechter Wein  stößt mir sauer auf, unangenehm.

Das wär’s. Ein fröhliches Weihnachtsfest.

Foto: Jesse Willems

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